Im Werk der Künstlerin Belinda di Keck begegnen sich Menschen, Kulturen, Symbole und Religionen der Alten und Neuen Welt. Sie treten in Beziehung miteinander und Gemeinsamkeiten werden sichtbar.

Die Künstlerin lässt sich nicht von dem gängigen Markt des Kunstbetriebes beeinflussen und ihr individueller Stil lässt sich kaum in der multikulturellen Kunstwelt einordnen.

Ihre metaphysische Phantasie und Erfahrung fließen in ihre Kunst mit ein. Ihre Themenwahl ist immer auf die Großen Zusammenhänge ausgerichtet. Im Zentrum ihrer Arbeit steht die Weiblichkeit, die Frau als Ursprung des Schöpfungsprozesses.

So weist ihre bewusst weibliche Formensprache auf eine übergeordnete Gefühlswelt in einem weiblichen Multiversum hin.

In einer barock anmutenden Manier werden die Bilder Schicht für Schicht aufgebaut. Sie setzt leuchtende Farben in frühlingshafter Fülle ein, dadurch vermitteln ihre Bilder eine Lebensfreude, die den Betrachter berührt. Ihre Malerei ist symbolisch, vielleicht auch magisch und hat eine positive künstlerische Aussagekraft.

 

Ihre Werke versteht sie als Tore zur Weltenseele.