La Palma 2018

27.02. - 06.03.2018

Impressionen von unserer Abenteuer - Reise

Diese Reise war wirklich eine Abenteuer Reise.

Die Anfahrt mit dem Zug nach Hannover verlief reibungslos. Die ersten Stunden im Flugzeug ebenfalls. Vor dem Landeanflug warnte uns der Pilot schon vor, dass es sehr windig sei und wir mit starken Turbulenzen zu rechnen hätten..... keine Chance …. kurz vor der Landung startete er wieder durch und wir flogen erst Richtung Fuerteventura, dort kam vom Tower die Nachricht, dass wir dort ebenfalls nicht landen können und somit Kehrtwendung und Landeanflug auf Tenerife....

 

Alles gut überstanden, die Koffer kamen mit erheblicher Verspätung auf dem Kofferband an und dann schnell in die wartenden Bussi ab zum Hafen und mit der Fred Olsen Fähre bei 6 - 8 Meter Wellen über La Gomera nach La Palma. Bei strömenden Regen übernahmen wir den Jumpy am Hafen und führen dann zum Haus.  ....

Fortsetzung folgt....

 

... die liebe Annette hat einen Reisebericht verfasst, denn ich sehr gerne und dankend hier einfüge....

 

Mal – Erlebnis – Reise nach   La Palma    27. Februar – 6. März 2018

Bericht von Annette Noelle

Tag 1

Vor dem Start in Hannover musste unser Flugzeug erst einmal enteist werden. Wir fliegen immer wieder mal in heftigem Schlingerkurs. Querwinde machen die Landung auf La Palma unmöglich. Neuer Landeversuch auf Fuerteventura, auch hier keine Landung möglich. Auf geht es nach Teneriffa S, wo die Landung gelingt. Aufatmen, doch was nun? Dann kommt die Mitteilung , dass wegen heftigen Wellengangs der Schiffsverkehr eingestellt wurde, aber es würde um 19:00 Uhr noch die letzte Fähre nach La Palma ablegen. Erleichterung! Wir haben reichlich Zeit das Schiff zu erreichen. Aber wo bleiben die Koffer? Wir warten eine Stunde. Es gibt beruhigende und auch völlig unklare Auskünfte. Wir warten noch eine Stunde und länger, da erscheint endlich einer unserer Koffer. Nun schnell zum Bus, der uns zum Hafen bringt. Auf dem Weg zur Fähre gibt es für jede eine Tablette gegen Seekrankheit, sehr umsichtig von der Reederei Fred Olsen. Wir ergattern schöne Plätze auf dem Außendeck. Die ruhige Fahrt aus der breiten Hafenbucht verwandelt sich bald in heftige Schaukelbewegungen. Wegen des starken Seegangs fährt die Fähre langsamer. Nach einiger Zeit verziehen wir uns in die Lounge, wo einige mit der Seekrankheit ringen. An uns geht es  knapp vorbei. Zwischenstopp auf Gomera und endlich La Palma. Ein heftiger Platzregen setzt ein und, obwohl unser Leihwagen nahe steht, sind wir gut feucht. Nach kurzen Einweisungen fährt Belinda los, so zügig und sicher bei starkem Regen, dass wir staunen. Die milde Luft und die Vulkanenergie tun gut und nach 1,5 Stunden ist unser Ziel erreicht. Wir inspizieren unsere Wohnungen. Ein wunderbarer Blick aufs Meer wäre möglich, wenn… Regen und Wind treiben uns ins Haus. Bald verkriechen wir uns in den Betten. Ein aufregender Tag liegt hinter uns. Im Bett wird‘s bald warm, doch die Umgebung ist frisch und klamm. Aber es gibt heißes Wasser!

Tag 2

Mittwoch, der 28.:

Fast alle haben gut und lange geschlafen. Christel und Ulla plagt der Husten. Annette muss sich mit den Wasserpfützen im Zimmer anfreunden. Das Wetter ist auch für palmerische Verhältnisse sehr extrem. Nach dem Frühstück geht‘s nach El Paso zum Einkauf. Die Absprachen wer was gekauft haben möchte verlaufen unproblematisch. Dann geht es nach Los  Llanos. Die Plaza de Espana mit den prächtigen Lorbeerbäumen breitet sich vor uns aus. Wir genießen einen Mittagsimbiss in einer typischen Tapabar und machen danach einen kleinen Rundgang um die Atmosphäre aufzunehmen und fahren weiter zum Puerto Tazacorte. Zwischenhalt an der Kirche Virgin de Las Angustias, der strahlend weißen „Kapelle der Ängste“ am Rand der Schlucht, die sich zum Meer öffnet. Im Dunkel des Kirchenraumes erstrahlt der goldglänzende Barockaltar mit der schönen Madonna aus dem 17. Jahrhundert. Wir umwandern das Kirchlein Herbstfrüchte vom Boden sammelnd und bestaunen allenthalben das üppige Grün. Dann geht es weiter über ein breites Flussbett, in dem der Fluss gespeist vom vielen Regen zum Meer tost.

Schon von Weitem sehen wir die hohe Gischt, die weit über die massiven Molen flutet. Kein Wunder, dass der Schiffsverkehr eingestellt ist. Die Häuser von Puerto Tazacorte ducken sich vor einer 600 m hohen Steilwand. Zwischen den Klippen ist sonst ein Badestrand und dahinter eine breite Promenade, wo sich ein Fischlokal an das nächste reiht. Das Wellenspektakel und der Ort lassen Ferienstimmung aufkommen und Lust zum Malen!

 

Abends ist der Strom weg, also auch kein Wasser; aber wir haben ja Wein, Brot und Käse! Wir sechs Frauen kommen gut miteinander klar. Die Besonderheiten, die zu jeder gehören, haben sich gezeigt und erleichtern das Miteinander.

Tag 3

Donnerstag, der 1. März:

 

Nach einem guten, ausgiebigen Frühstück fahren wir nach Purto Naos. Die Sonne zeigt sich vorsichtig. Gigantische Wellen landen schäumend an Hauswänden und laufen die Straße hoch und überspülen den schwarzen Lavastrand. An der Nordseite des Schlenderpfads ragt aus dem Meer ein Felsen hinter dem Fischerkaten und enge Gassen den ursprünglichen Charakter des Ortes erahnen lassen. An des Südseite des Strandes liegt das Hotel Sol La Palma wellenumtost. Wir genießen beim Kaffee das Schauspiel. Heimkehr zum Malen. Die Wohnküche ist zur Hälfte Malwerkstatt, auch der Esstisch wird mit Folie abgedeckt zum Arbeitsplatz. Die Stimmung ist durch eifrige Begeisterung gekennzeichnet. Auch Christel, schwer erkältet, lenkt sich kreativ gestaltend ab. Belinda beflügelt und strukturiert einfühlsam die Entstehungsprozesse. Ich halte mich noch beobachtend im Hintergrund.

Tag 4

Freitag 2.  März:

Wieder regnet es heftig. Auch Ulla hat nun einen kleinen See in ihrem Zimmer.  Wir hoffen trotz Vollmond auf besseres Wetter. Trotz Regen fahren wir nach Los Llanos und besuchen eine schöne, anregende Galerie. Von dort wollen wir ins archäologische Museum. Ein heftiger Regenschauer lässt uns in einer Bar Schutz suchen.

 

Im Museum geht es um die Geschichte der vulkanischen Entstehung von La Palma; auch gab es eine schöne  und vielfältige Petroglyphen – Ausstellung. Ich bin verzaubert, und Lust zum Malen ergreift mich. Ulla quält die Erkältung. Sie verzieht sich ins Bett.  Ingrid zaubert ein feines Abendessen. Danach wird noch gemalt. Wir zwei Alten gehen in unsere  Dependance. Das Glas Wein sorgt für Bettschwere.

Tag 5

Samstag 3. März:

Zur Abwechslung kein Strom auf den Steckdosen, aber wir haben ja den Gaskocher drüben, sodass auf Kaffee und Tee nicht verzichtet werden  muss.

Es klart auf und Belinda beschließt gen Norden zu fahren. Wir verlassen das Aridanetal und seine zahlreichen Bananenplantagen und kommen über sportlich genommene Haarnadelkurven in das steile Hochland, durch Bauerndörfer über Tijarafe und Puntagorda. Unser Weg führt uns vorbei an archaischen Felsformationen, die immer wieder anders gefärbt sind. Blühende Mandel- und Orangenbäumchen und üppig grüne Natur,   wunderbare Seitenblicke in die Caldera machen die Fahrt zum besonderen Erlebnis. Wir biegen ab nach La Zarza. Nun erinnert uns die Natur an Almen. Sie ist lieblich und wenig besiedelt. Zahlreiche  uralte Weingärten sind hier angelegt. Unser Ziel ist das Besucherzentrum und der archäologische Park.

Im Zentrum gibt es gute Abbildungen der mythisch anmutenden Petroglyphen der Umgebung. Wir tauchen in frühere Jahrtausende ab. Und dann geht es draußen am Rande einer schmalen Schlucht nach oben. Sigrid und Belinda helfen mir über die Wasserläufe und beim Auf und Ab.

Dann soll es noch zum Observatorium gehen. Es ziehen wieder Nebel auf. Die Technikbauten in der heute geisterhaften Landschaft sind ein Sinnbild für unsere bleibende Abhängigkeit vom Naturgeschehen. Wir erreichen den Mirador del Roque de Los Muchachos in 2426 m Höhe. Schneereste, starker Sturm und leider ringsherum  dichter Nebel - also keine Sicht!

 

Auf der Rückfahrt halten wir an einer Tankstelle, wo es für alle einen heißen Gemüseeintopf gibt, denn natürlich war es oben kalt. So erübrigt sich auch das Kochen, es bleibt mehr Zeit  zum Malen. Der Vermieter hat wieder für Strom auf den Steckdosen gesorgt . Wurst, Wein, Brot und Käse sind unser Abendpicknick.

Tag 6

Sonntag 4. März:

Morgens erfreut uns der Sonnenaufgang mit Mond und der wunderbare Blick auf den silbernen Atlantik.  Meer und Wolken bilden immer wieder schöne Farbschauspiele.  Nach dem Frühstück geht es zum Trödelmarkt, wo es schwierig ist, einen Parkplatz zu ergattern, doch Belindas Charme macht es möglich!  Ulla kauft frisch hergestellten Zuckerrohrsaft und alle probieren. Wir kaufen originelle Kleinigkeiten, sehen einer Frau zu, die mit viel Temperament und origineller Kulisse Theater für die Kleinen spielt.

Es wird wärmer und sonniger, deshalb soll es gen Süden zum Vulkan San Antonio gehen. Auf der Fahrt ziehen Nebel auf, die bald dichter werden. Oben angelangt, sind der Vulkan und die ganze Umgebung vom Nebel verschluckt! Wir und besonders ich sind tief enttäuscht. In der Cafeteria sind wir die einzigen Gäste.  Auf der Rückfahrt hat Belinda besonders viel zu leisten, denn es gibt nur zwei m Sicht vor dem Citroen. Wir nehmen einen Wanderer mit, der nach Las Manchas möchte. Dort angekommen,  lichtet sich der Nebel. Es wird hell, wir begehen das riesige Lavafeld und sind begeistert über die Vielfalt der Verlaufsformen der Lava, zwischen der sich auch hier und da Pflanzenwuchs zeigt. Dieser Formenreichtum macht Lust zum Malen.  Manchmal habe ich hier das Gefühl, als stünde ich im Krater. Sehr andere Energie jenseits der Straße.

 

 Wir trinken Kaffee und genießen die Möhrentorte, während Sigrid noch die zahlreichen Fundstücke im Zimmer verstaut. Dann eine Stunde Ausruhen. Einige nehmen sich dann ein Stück Speckstein vor, den Belinda auch dabei hat.  Um 19:00 Uhr kochen Sigrid und Ingrid. Die Rote Bete soll verarbeitet werden. Mit Süßkartoffeln, Kartoffeln und Gemüse und Sigrids Gewürzkomposition entsteht ein leckeres Gericht Nicht zu vergessen die feine Soße und gedünstete Zwiebeln. Noch haben wir Wein und Freixenet für Belinda. Auch danach gibt sich die ein oder andere noch dem Kunstprozess hin!

Tag 7

Montag 5. März:

Sonne! Ulla eilt aus dem Haus, um sich zu wärmen.  Vom Haus aus haben wir heute gen NW einen freien Blick auf die Cumbre. Da liegt der grüne Riese und verströmt Gelassenheit.

Über El Paso fahren wir bergan in den Pinienwald. Das Rauschen der wunderbaren palmerischen Kiefern und ihr Duft  strömt ins Auto. Die Landschaft mutet romantisch, geradezu mystisch an. In beachtlicher Höhe steigen wir aus und betreten ein  weites Lavaaschefeld, das beeindruckende Ausblicke ermöglicht. An der uralten Kiefer, deren unterer Ast sich in die Waagerechte streckt und in dem sich eine Vogeltränke gebildet hat, lassen wir uns nieder. Über‘m Schauen, Fotografieren und Sammeln kommt ein Kolkrabe angeflogen, beäugt uns und macht sich an Ingrids schwarzem Rucksack zu schaffen, gefällt sich als Fotoobjekt, sucht Futter, das wir nicht dabei haben, zerrt heftiger am Rucksack und fliegt dann krächzend davon.

Auf der Rückfahrt halten wir am Kirchlein Virgin del Pino. Die Pinos ( kanarische Kiefern ) bedecken La Palmas Hänge. Ihre wundersame Kraft, die Feuersbrünste überstehen lässt, fasziniert. Einige von ihnen sind so stattlich, dass ihnen die Palmeros einen besonderen Status eingeräumt und ihnen Kapellen zur Seite gestellt haben – so die Ermita Virgin del Pino.
Sie steht bei einer knorrigen 500 Jahre alten Kiefer. Hier haben wir einen weiten Blick über grüne Fluren zum Meer. Auch verläuft hier einer der ersten Inselquerungspfade vorbei. Wir rasten im Kirchlein und befahren danach eine Straße, die von riesigen Eukalyptusbäumen bestanden ist. Wir sammeln Früchte, frische und die vom Jahr zuvor mit ihren unterschiedlichen Schlitzungen, aus denen die Samen fallen. Dann leisten wir uns eine Einkehr in El Paso: gebratenen Feta mit grüner und Fischbällchen mit roter Mojo, Salat, Tortilla, köstliches Brot und Orangensaft. Belinda ermutigt mich mit Ingrid und Sigrid zu den Frauenhöhlen hinab zu steigen, um weitere Varianten von Petroglyphen zu bestaunen. Mit Hilfe der beiden schaffe ich den riskanten Abstieg, aber dann fehlt ein entscheidendes Stück Balkengeländer und ich beschließe, nicht weiter zu klettern und auf die beiden zu warten. Mit Sigrid steige ich wieder empor und wir rasten auf einer Bank im Friedhofsgelände, bis Belinda zurückkehrt, die die beiden Kranken erst mal heim gebracht hat. Zurückgekehrt gibt es einen guten Kaffee und ein Malrunde. Dann verarbeitet Sigrid den Möhrenvorrat und kombiniert ihn raffiniert mit den Resten. Christel hat zum Nachtisch einen prima Obstsalat bereitet.  Unser letzter Abend stimmt melancholisch. Auch regnet es wieder ein wenig.

Tag 8

Dienstag 6. März:

Unser Aufbruch gelingt frühzeitig, Räume besenrein, Abfall entsorgt, Möbel zurechtgerückt. Wir fahren ins obere Las Manchas zur Plaza La Glorieta, wo Luis Morera mit fantastisch farbenfrohen Mosaiken und Skulpturen die Schönheit der Inselnatur gestaltet hat. Stricklava umschlungene Säulen auf denen Schatten spendende Pergolen ruhen, ineinander verschlungene Blumen und tanzende Tiere. In der Fontäne des Springbrunnens verharrt ein archaisches Chamäleon, Kachelbänke laden zum Ausruhen, dazwischen Gewinde von Bougainvillea und Hibiskus.

Wir sind sehr früh am Flughafen. Was noch tun? Belinda beschließt einen Durchstart zum San Antonio. So erleben wir ein Stück Ostküste, die sehr anders ist mit ins Meer weggleitender Energie. Aber, Nebel zieht auf und wird immer dichter. Wir sollen den San Antonio nicht sehend erleben! Nur schwer zu fassen.

Zurück in den üblichen Flughafenrummel. Dank Belindas Verhandlungsgeschick bekommen wir Plätze in einer Reihe. Gut mit Lesestoff versehen, erscheint der Flug nicht lang. In Hannover ist es nicht so kalt wie prophezeit. Wir erreichen die geplante S-Bahn. Der Abschied aus der Gemeinschaft ist nicht so leicht. Christel, Ingrid und Sigrid fahren bis Achim weiter. In Verden tut es der Aufzug nicht, aber Ullas Sohn Ralf stemmt auch meinen Koffer.

 

Eine erlebnisreiche, schöne, energiebetankende Reise ist zu Ende.

La Palma 2017

06.03. - 14.03.2017

Impressionen von der Reise

Elfchen für die Reise:

 

Reise
La Palma

Elfchen im Gepäck
Serpentinen rauf und runter
GLÜCKSGÖTTINNEN

Tag 1

Wunder
Geschehen immer
heute oder morgen

wenn es Zeit ist 

HEUTE

Tag 2

Sommerabend

strahlender Sonnenhimmel

wir alle zusammen

Orangenblütenduft in der Luft

GESCHENK

Tag 3

Vollmondnacht

getanzt und gelacht

Flamenco im Blut

Gesichter aufs Papier gebracht

VOLLKOMMEN

Tag 4

Pinie

Raben dabei

Stimme im Herz

heißer Wind im Haar

BESONDERS

Tag 5

Heilung

neue Farbe

bis ins Innere

jede trägt dazu bei

DONNERSCHLAG

Tag 6

Sonnenlicht

volle Spiegelung

Sterne auch dazu

Wolken spielen am Himmel

FÜLLHORN

Tag 7

Leben

ist geben

werden und wachsen

bei Tag und bei Nacht

MÜHELOS

Tag 8

Entschleunigung

beim Malen

intuitiv und geführt

blauer Himmel über uns

GRANDIOS

Tag 9

Abschied
geschenkte Zeit

es war schön

im falschen Flieger sitzend

WOHIN

Infos zum Ablauf der Reise kommen in Bälde!

Impressionen von den vergangenen Reisen findet ihr weiter unten

 

Infos zur Reise
Hier findet ihr den Ablauf und Einzelheiten zur Reise.
viel Freude beim Lesen....
2017_la_palma_flyer.pdf
Adobe Acrobat Dokument 1.7 MB

La Palma – Isla San Miguel da La Palma – La Isla Bonita

 

18 Jahre war diese wunderschöne Insel meine Heimat.

Auf Ihr und mit Ihr lebte, liebte, weinte und lachte ich, doch vor allem lehrte sie mich mein Herz zu öffnen und die Liebe und die Schönheit der Welt zu erkennen und wertzuschätzen.

 

Eine Insel, die für mich immer als Verstärkerin aller Persönlichkeitsstrukturen wirkte. Die Insel als Chance sich in seinen Tiefen zu begegnen. Ich empfand Sie nie als die Sanfte, sondern eher als die Herausfordende, doch immer fühlte ich mich behütet.

 

In tiefer Dankbarkeit und Liebe

Belinda di Keck

 

Nun freue ich mich mit Ihnen/Euch acht Tage auf dieser wundersamen, vielseitigen und wunderschönen Insel zu verbringen.

Wir fühlen, beobachten, erleben und wir setzen unsere Eindrücke in Zeichnungen, Bildern oder Texten um.

 

 

 

Feuermutter – wilde Meereskönigin

Herrin des Windes – Mutter Erde

Sternentanz

 

Workshop auf La Palma – Kanarische Inseln

06.03. – 14.03.2017

 

 

 

Montag, den 06.03.2017

Anreise

Einchecken im Ferienhaus,

Einkaufen
Abend: Meditation „Die Amazone in Dir – begegne Deinem inneren Feuer“

Dienstag, den 07.03.2017

Gymnastik, gemeinsames Frühstück

Tour in den Süden, Zeichnen vor Ort,
nachmittags am Haus. Auseinandersetzung mit dem Thema „Feuer“

Mittwoch, den 08.03.2017

Gymnastik, gemeinsames Frühstück

Der Tag ist dem Thema Wasser gewidmet. Wir fahren ans Meer. Zeichnen, malen, schwimmen, fühlen, lauschen, genießen, abends die Eindrücke umsetzen.

Donnerstag, den 09.03.2017

Gymnastik, gemeinsames Frühstück

El Paso, Petroglyphen, Kultplatz der Benahoare (Ureinwohner), Spaziergang im Ort, Zeichnen und Ideen sammeln

Freitag, den 10.03.2017

Gymnastik, gemeinsames Frühstück

Tag auf dem Grundstück, Malen, Zeichnen, an begonnenen Werken weiterarbeiten.

Samstag, den 11.03.2017

Gymnastik, gemeinsames Frühstück

Los Llanos, Museum, Geschichte der Insel, Argual, Zeichnen vor Ort, Architektur –Natur , Tazacorte – Stadt und Hafen

Sonntag, den 12.03.2017

Gymnastik, gemeinsames Frühstück

Zur freien Verfügung – Flohmarkt Los Llanos??

Montag, den 13.03.2017

 

Gymnastik, gemeinsames Frühstück

Vormittag am Meer – Malen, Natur – Abschied nehmen

Dienstag, den 14.03.2017

Gymnastik, gemeinsames Frühstück

Abreise

 

 

 

Dieses Jahr habe ich die Reise unter das Thema „Entschleunigung“ und „Achtsamkeit“ gestellt.
Wir nehmen uns Zeit diese andere Welt und uns darin wahr zunehmen. Auf den Lavafeldern sehen wir die erkalteten Lavaströme, und jeder Stein sieht anders aus. Porös oder ineinander verschlungen wie die Stricklava. Am Meer ist jede Welle anders und doch bilden Sie gemeinsam den großen Ozean. Das Rauschen der Wellen ist oft dem Rauschen des Windes ähnlich, wir achten auf das Grollen der Steine, die von den Wellen ins Meer gezogen werden. Licht und Schatten, die den Blick auf die Welt verändert. Die Stille der Nacht und das Glitzern der Sterne am Himmel die uns die Weite des Lebens zeigt. Die alten Kulthöhlen der Benahoare, die eine ganz eigene Faszination oder Magie ausstrahlt.

Ich freue mich darauf all das und mehr mit Euch/Ihnen zu erleben und wieder einige Tage auf dieser wunder- und kraftvollen Insel zu verbringen.

 

Seminargebühr:

Unterkunft / Leihwagen (gemeinsame Nutzung)/ Seminar

660,- Euro (ohne Flug)

Bei der Flugbuchung bin ich gerne behilflich

Weitere Infos bei

Belinda di Keck, Kunstatelier di Keck, Obere Straße 5a, 27283 Verden
www.belindadikeck.com, www.spirituellekunst-dikeck.de

 

Mobil: 0170-7831625

La Palma 2016

Feuermutter – wilde Meereskönigin

Herrin des Windes – Mutter Erde

Sternentanz

 

Workshop auf La Palma – Kanarische Inseln
24. Februar bis zum 07.03.2015

La Palma – Isla San Miguel da La Palma – La Isla Bonita


18 Jahre war diese wunderschöne Insel meine Heimat.

Auf Ihr und mit Ihr lebte, liebte, weinte und lachte ich , doch vor allem hat Sie mich gelehrt mein Herz zu öffnen und die Liebe und die Schönheit der Welt zu erkennen und wert zuschätzen.

Eine Insel, die für mich immer als Verstärkerin aller Persönlichkeitsstrukturen wirkte. Die Insel als Chance sich in seinen Tiefen zu begegnen. Ich empfand Sie nie als die Sanfte, sondern eher als die Herausfordende, doch immer fühlte ich mich behütet.

In tiefer Dankbarkeit und Liebe

Belinda di Keck

Nun freue ich mich mit Ihnen/Euch nun schon zum dritten Mal eine Woche auf dieser wundersamen, vielseitigen und wunderschönen Insel zu verbringen.

Wir fühlen, beobachten, erleben und wir setzen unsere Eindrücke in Zeichnungen, Bildern oder Texte um.

Impressionen von der Malreise 2016

Bei der Slideshow am besten gleich auf vergrößern tippen, dann könnt ihr die Fotos besser betrachten.

 

 Zusatzangebot im Anschluss:

03. März bis 07. März 2016

„“IN DIE STILLE GEHEN“ - für diejenigen, die die Begegnung mit der Insel vertiefen möchten.

Die Insel lädt mit ihren Kraftorten dazu ein, in die Stille zu gehen und sich und den Energien der Insel zu begegnen.

Gerne begleite ich Euch an magische und heilige Orte, um dort zu meditieren, zu zeichnen oder sich ein Amulett herzustellen.

 

Kosten für die Malreise 25. 02 – 07. 03. 2016 

ca 1100,- Euro, inkl. Unterkunft (EZ), Auto, Workshop, Flug (350,- €)

Stand Jan .2016

Weitere Infos & Anmeldung bei

Belinda di Keck

Tel. 0170-7831625 // info@belindadikeck.com

Programm

Die Planung ist natürlich auch wetter-abhängig. Ich bitte um Flexibilität, so dass wir den Ablauf für alle harmonisch gestalten können, und eventuell die Touren vertauschen können.

Malen, Zeichnen und die Insel erkunden, das werden wir auf jeden Fall.

 

Wir wohnen auf der Westseite der Insel in der Casa Erika Las Manchas mit Blick auf das Meer und das Tal.

Mittwoch den 24. Feb. 2016

Anreise

Einkaufen, Einchecken im Ferienhaus, Abends: „die Amazone in Dir, begegne Deinem inneren Feuer“

Donnerstag 25./Feb

Gymnastik - Frühstück

Tagestour in den Süden der Insel, Zeichnen vor Ort (Vulkan, Meer, Vegetation) Leuchtturm. Salinen,

Freitag
26./Feb

Gymnastik

vormittags: Zeichnen und Malen am Haus

nachmittags: Playa Nueva, Meer, Strand und Steine

Samstag
27./Feb

Gymnastik

Tour im Aridane Tal mit Cumbre

Zeichnen vor Ort, La Fajana

Sonntag
28./Feb

Gymnastik
Zur freien Verfügung

Montag
29./Feb

Gymnastik

Tour in den Norden der Insel, Zeichnen vor Ort

Dienstag
01./März

Gymnastik

Die Amazone in Dir, begegne Deinem inneren Feuer“

danach Malen am Haus. Überarbeiten der Reiseskizzen.

Mittwoch
02./März

Gymnastik
Abreise

La Palma 2015

Impressionen von 2015

Anfahrt Piste Casa Erika
Hier seht ihr die "abenteuerliche" Anfahrt zum Ferienhaus.
Anfahrt Piste Casa Erika La Palma 2015.m
MP3 Audio Datei 48.9 MB

DieAmazone in Dir, begegne Deinem inneren Feuer

Dienstag 10. 11.2015  von 8.45 - 11.45 im Atelier di Keck

D i e A m a z o n e i n D i r,
begegne Deinem inneren Feuer


Ein kreativer – meditative Workshop für Frauen


Die Amazone in uns läßt uns stolz und ungestüm aufbrechen, um das Leben zu meistern und als Siegerin daraus hervor zu gehen.

Die Macht der Amazone bündelt die schöpferischen Kräfte der Seele, um sie sichtbar in der Außenwelt zu manifestieren.


Diese Feuerkraft ist ein lebendiger Teil in uns !!


Für uns Frauen ist es wichtig, dass wir uns aus uns selbst heraus begreifen. In unserem Innern ist die Intuition und die Schöpferkraft verankert, aber auch der Mut diese zu verwirklichen. Die Amazonenkraft hilft uns dabei.


In einer geführten Meditation möchte ich Sie/Euch an diese Kraft heranführen, danach nehmen wir uns Zeit um diese Erfahrung in Farbe und Form umzusetzen.

 


Anmeldung: Belinda di Keck 0170-7831625

 

Dieser Workshop findet im Rahmen von dem Projekt  Heimat, Orte und Identität für Frauen, Eine Kunst- Erinnerungs- Biografiearbeit statt.


initiiert von Frau Christiane Nicht.

"Mit diesem sozialen kunstpädagogischen Projekt möchte ich insbesondere Frauen mit und ohne Migrationshintergrund ab 18 in Verden ansprechen, die interessiert sind sich künstlerisch mit den Themen Heimat, Orte und eigene Identitäten innerhalb eines Jahres auseinanderzusetzen."


Gebühr: 30,- Euro, davon  übernimmt die Vernetzungstelle Hannover. 10,- Euro.


Anmeldung bei mir oder bei

Christane Nicht 

04205-3148911, Handy 01577-9661294


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