Seelenschwester

 

Die kosmische Weite – ein Tunnel ins Innere der Existenz; die Suche nach dem Licht im Menschen und in der Welt; die Integration des männlichen und weiblichen Prinzips – die Schöpfung in ihrer Vielfalt – die Wahrnehmung des Körperlichen und Geistigen: das Auf und Ab des Lebens – Chaos und Ordnung: sind Quellen meiner Inspiration.“ 1997

Heimkehr

 

Flieg,

und lass Deine Seele heimkehren ins Licht.

Die Erinnerung kehrt zurück

 

 

 

 

Erinnerung kommt zurück,

Angst geht.

 

Die Kunst wird getragen von den

Musen der Unendlichkeit.

 

Befreit entfalten sich ihre Kräfte,

um der Welt
die Welten zu zeigen.

Der Kreis schliesst sich

 

 

 

Der Kreis schließt sich,

ein neues Jahr beginnt.

Gefunden haben sich die Freunde im weiten Raum .

Kein gestern kein morgen

hemmt den Gang –

im Jetzt steht die Zeit

 

und ein Schritt wird zum Flug in die Ewigkeit.

Mutterlandbriefe

Ich freue mich riesig, dass in der Ausgabe 8 der Mutterlandbriefe ein Artikel von mir über die Urmütter und Töcher der Göttin veröffentlicht wurde. 

 

 

Hier könnt ihr die gesamte Ausgabe als pdf runterladen und lesen.

Mutterlandbriefe Ausgabe 8
Mutterlandbriefe Ausgabe 8_kl.pdf
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Sa

27

Dez

2014

Die Angst vor Spiritualität in der Kunst

Seit mehr als 20 Jahren bin ich eine Kunstschaffende. Ich stellte bisher meine Kunst in vielen Ländern und an vielen Orten aus. 


Doch immer wieder begegne ich einem seltsamen Vor-Urteil, was die Kunst angeht, die sich mit spirituellen oder religiösen Themen beschäftigt oder mit dem Mensch-Sein an sich. 

Es geht so weit, dass die Frage gestellt wird. Ist das überhaupt Kunst? Und es geht dabei nicht um die Qualität und das handwerkliche Können des Ausdruckes, sondern es geht um das Thema. 


Nun überlege ich natürlich, was sagt das über unsere Gesellschaft aus? Und warum findet die Spiritualität so wenig Wiederhall?


Dazu möchte ich etwas ausholen. 


Was waren die ersten Kunstwerke der Menschheit? Es waren die Höhlenmalereien, die Statuetten der Urmütter., Darstellungen von  Gottheiten bei den Sumerern und den Ägyptern. Kunst war in Verbindung mit Tempeln und geheiligten Orten entstanden. Auch in späterer Zeit bestand immer  eine Verbindung zur Religion. 



http://www.hawelverlag.de/besprechunsakrale.htm
die Unterscheidung nämlich zwischen sakral und religiös: Religiosität meint eine subjektive Einstellung, die zum Beispiel in der Frömmigkeit eines Menschen ihren Ausdruck findet; Sakralität hingegen hat einen objektiven Anspruch: Sie zielt auf die Vergegenwärtigung des Göttlichen. In seiner Religiosität zeigt sich der Mensch. In der Sakralität hingegen offenbart sich das Göttliche.


Denn Kunst, die das Göttliche zu vermitteln sich anheischig macht - sakrale Kunst eben, kann niemals zweckfrei auf sich selbst verweisen. Sie will über sich selbst hinaus auf etwas anderes, nämlich das Geistige und Göttliche, zeigen, ja, das Göttliche offenbaren. Sakrale Kunst wendet sich an den Gläubigen und nicht an den Kenner. Ihre Schönheit hat nur den einen Sinn: die Schönheit des Göttlichen sichtbar zu machen. Jeder Ästhetizismus zerstört diesen Zusammenhang.


 Die Heiligung der Materie ist die unausweichliche Folge der Vergegenwärtigung des Göttlichen im Irdischen.


Es war immer auch eine Verflachung des Denkens in Theologie und Philosophie, die dazu beigetragen hat, dass der Sinn für Sakralität versandete. 

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Mo

04

Nov

2013

Spirituelle Kunst

Spiritualität (v. lat.: spiritus = Geist, Hauch) bedeutet im weitesten Sinne eine Form von Geistigkeit als Gegensatz zum rein rationalen Denken und einer materiellen Körperlichkeit. Sie steht für die gelebte Verbindung zum Formlosen, göttlichen, transzendenten oder der Unendlichkeit. Sie ist auch eine Art Lebenspraxis. Sie bezeichnet die Auffassung, dass die menschliche Seele ihren oder der menschliche Geist seinen Ursprung einer göttlichen oder transzendenten Instanz verdankt oder zu einer absoluten höheren Wirklichkeit in Beziehung steht. (Quelle: http://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/spiritualit%C3%A4t)

 

Spiritualität (von lat. spiritus ,Geist, Hauch‘ bzw. spiro ,ich atme‘ – wie altgr. ψύχω bzw. ψυχή, bedeutet im weitesten Sinne Geistigkeit und kann eine auf Geistiges aller Art oder im engeren Sinn auf Geistliches in spezifisch religiösem Sinn ausgerichtete Haltung meinen. Spiritualität im spezifisch religiösen Sinn steht dann auch immer für die Vorstellung einer geistigen Verbindung zum Transzendenten, dem Jenseits oder der Unendlichkeit. (Quelle: wikipedia)

 

Spiritualität verändert den Menschen von innen her, bewegt ihn aber auch zum verantwortlichen Tun in Beziehung und Gesellschaft.

Meditation ist dabei einer der Zugangswege zu einem spirituellen Leben. Unser Geist hat die Fähigkeit, durch die Schichten der äußeren Impulse, der Gedanken, der Gefühle und der Absichten in die "Spitze des Herzens" vorzudringen, dahin, wo Gott / die Göttin (die Herausgeberin) unser Sein berührt und uns mit seiner Liebe umfängt. Im Schweigen der Worte, Bilder und Gefühle und im Berührt-werden von Gott / der Göttin (hab ich ein gefügt) finden Menschen zum inneren Kern und Geheimnis ihres Wesens. Sie erfahren eine Tiefe, die ihnen im Lärm und der Geschäftigkeit ihres Lebens oft verschlossen bleibt. Still zu werden - ja, sogar leer wie eine Schale, die neu gefüllt wird - ist darum der Königsweg jeder Meditationsform. (Quelle: http://www.bistumlimburg.de/glaube-kirche/meditation-spiritualitaet.html)

 

Spiritualität (von spiritus: Geist) ist der Weg des geistigen Übens mit dem Ziel der Vereinigung mit einer höheren Wirklichkeit (Gott Göttin (hab ich ein gefügt), Transzendenz, inneres Glück). Spiritualität verbindet alle Religionen miteinander - und kann auch ohne konkrete Religionsangehörigkeit geübt werden. Spiritualität heißt Ausrichtung des Lebens auf die Erfahrung einer höheren Wirklichkeit. Spiritualität heißt, nach einem höheren Sinn zu streben und sein Leben nach diesem höheren Sinn auszurichten.(Quelle: http://wiki.yoga-vidya.de/Spiritualit%C3%A4t)

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